Kredite für Angestellte im öffentlichen Dienst

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Kredite für Angestellte im öffentlichen Dienst – Sonderkonditionen locken für Beamte, Soldaten und andere Staatsdiener. Besonders interessante Angebote greift der Beitrag auf.

Kredite für Angestellte im öffentlichen Dienst – die Angebotsflut überblicken

Kredite für Angestellte im öffentlichen Dienst sind überall in der Werbung präsent. Beinahe jeder Kreditanbieter umwirbt Beamte, Richter oder Berufssoldaten mit besonders günstigen Finanzierungsangeboten. Angestellte der öffentlichen Hand sind Beamten bei Kreditvergaben zunehmend gleichgestellt. Die Veränderung der Beschäftigungsstrukturen im öffentlichen Dienst ist einer der Gründe dafür. Lehrer beispielsweise werden heute immer häufiger „nur“ mit einem Angestelltenvertrag ausgestattet.

Beschäftigte des Staates, Beamte ebenso wie Angestellte, zeichnen sich durch ein ausgezeichnetes Zahlungsverhalten aus. Der Arbeitgeber ist mitentscheidend für diese positive Erkenntnis. Vater Staat zahlt seine Bediensteten immer pünktlich und legt damit den Grundstein zu deren Zahlungsfähigkeit bei Ratenfälligkeit. Außerdem zahlt der Staat seine Beschäftigten fair. Während in der Privatwirtschaft die Arbeitgeber scharenweise aus den Tarifverträgen aussteigen, zahlt der Staat ein auskömmliches Gehalt.

Der Vergleich des Gehaltes einer Sekretärin zeigt die Unterschiede deutlich. Eine Sekretärin aus der Leiharbeit hat unter dem Strich etwa 40 Prozent weniger Einkommen als eine Sekretärin im Staatsdienst. Im direkten Vergleich zur Stammbelegschaft zahlen öffentliche Arbeitgeber nicht selten ein bis zu 20 Prozent höheres Einkommen.

Wann lassen sich deutliche Vorteile ableiten?

Kredite für Angestellte im öffentlichen Dienst sind vor allem bei hohen Kreditsummen und langen Laufzeiten besonders interessant. Selbst kleine Zinsvorteile haben bei hohen Kreditsummen eine große Wirkung. Ein Paradebeispiel für den Preiskampf der unterschiedlichen Anbieter liefern Immobilienkredite. Neben den lokalen Kreditinstituten und den Direktbanken sind es vor allem Versicherungen, die zunehmend den Markt für Beamtenkredite bearbeiten.

Der Beamtenkredit einer Versicherungsgesellschaft ist ein endzeitfälliges Darlehen. Dem Darlehen zugrunde liegt eine kapitalbildende Lebensversicherung. Während der Laufzeit, die sich über mehrere Jahrzehnte erstrecken kann, zahlt der Kreditnehmer nur den Versicherungsbeitrag und die Zinsen. Erst, wenn die Lebensversicherung zugeteilt wird, dann erfolgt die Tilgung.

Im Kleinen lässt sich durch Kredite für Angestellte im öffentlichen Dienst ebenfalls sparen. Der Arbeitsplatz gewährleistet eine gute Bonität des Kreditnehmers. Bonitätsabhängige Kleinkredite führen immer die Listen der besonders zinsgünstigen Kredite an. Anbetrachts der kleinen Kreditsummen und kurzen Laufzeiten ist das Einsparpotenzial allerdings begrenzt.

Kredit für Staatsdiener in einer misslichen Bonitätslage

Auch im Leben eines Angestellten des öffentlichen Dienstes kann es zu Situationen kommen, die zu einer schlechten Bonitätslage führen. Ein klassisches Beispiel dafür ist die vergessene Versandhausrechnung, die in einem negativen Schufa-Eintrag mündete.

Selbst beim Kredit ohne Schufa sind Staatsdiener im Vorteil. Ihr Schweizerkredit kann nicht nur in Höhe der üblichen 3.500 Euro bewilligt werden. Bis zu 7.500 Euro können Kredite für Angestellte im öffentlichen Dienst ohne Schufa, nur über die Gehaltsabtretung gesichert, erreichen.

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