Kredit für geringfügig Beschäftigte

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Geringfügig Beschäftige haben ein Einkommen, welches in der Regel nicht die 450 Euro Marke übersteigt. Sie zählen daher zu den Personen, die das geringste Einkommen in Deutschland haben. Sind sie nicht in einer Partnerschaft und haben einen Partner mit einem soliden Einkommen, können sie von ihren Einnahmen nicht leben und müssen diese mit Hilfe von Sozialleistungen auffüllen. Entsprechend ist auch der Status der geringfügig Beschäftigten bei den Bankhäusern. Sie sind nicht unbedingt die beliebtesten Kunden. Schon gar nicht dann, wenn sie einen Kredit für geringfügig Beschäftigte suchen.

Dem Glück auf der Spur

Dieser wird sich nur mit sehr viel Glück finden lassen, da nur sehr wenige Geldgeber bereit sind, einen Kredit für geringfügig Beschäftigte zu gewähren. Das Einkommen reicht nicht aus, um eine Kreditwürdigkeit zu erreichen. Und die vielleicht zusätzlich bezogenen Sozialleistungen dürfen nicht mit zur Berechnung für den Kredit hinzugezogen werden, weil sie nicht pfändbar sind. Auch eine mögliche Rente oder ähnliches kann nicht für die Berechnung des Kredites angegeben werden. Wie soll der Kredit für geringfügig Beschäftigte also aufgenommen werden?

Der Mitantragsteller oder ein Konsumkredit helfen

Ein Kredit für geringfügig Beschäftigte wird nur dann möglich sein, wenn man sich einen Mitantragsteller für die Aufnahme sucht. Dieser darf sich nicht in einer geringfügigen Beschäftigung befinden und muss zudem über eine positive Schufa verfügen. Verdient der Mitantragsteller sein Geld in einer sozialversicherungspflichtigen Anstellung, ist der Mitantragsteller bestens geeignet.

Außerdem besteht die Möglichkeit, den Kredit für geringfügig Beschäftigte bei einem Handelsunternehmen aufzunehmen. Der so genannte Konsumkredit wird immer dann vergeben, wenn man bei einem Händler etwas kauft und dies mit Hilfe des Kredites finanziert. Eine gängige Methode, die vor allen Dingen dann greift, wenn Einrichtungsgegenstände oder Unterhaltungselektronik gekauft wird. Der Vorteil bei einem Konsumkredit liegt in der Tatsache begründet, dass die Handelsunternehmen kein hohes Einkommen für die Kreditvergabe verlangen. Ihnen reicht es aus, wenn man bestätigen kann, dass man Einnahmen hat. Wo diese herkommen und in welcher Höhe diese bezogen werden, ist erst einmal Nebensachen und wird in der Regel auch nicht kontrolliert. Wichtig ist nur, dass es Einnahmen gibt und das der Kreditnehmer damit in der Lage ist, den Kredit zu bedienen. Zudem muss die Schufa passen. Doch dies ist für jede Kreditaufnahme wichtig, die sonst in Deutschland nicht möglich wäre.

Vorsicht vor unseriösen Anbietern und Versprechen

Ein Kredit für geringfügig Beschäftigte kann also nur dann umgesetzt werden, wenn man abseits der eingetretenen Wege nach Alternativen schaut. Nun denken viele Verbraucher, dass man diese Alternativen auch i den Werbeversprechungen findet, die verschiedene Anbieter und Kreditvermittler machen. Dort heißt es schließlich auch immer, dass ein Kredit für geringfügig Beschäftigte kein Problem ist.

Doch diese Versprechen und Werbungen taugen nichts und sind in der Regel immer unseriös. Denn dort wird versprochen, dass der Kredit auch ohne Unterstützung aufgenommen werden kann und das jede Kreditsumme zur Verfügung steht. Denkt man jedoch einmal genau über solche Angebote nach, erkennt man sehr schnell, dass dies überhaupt nicht funktionieren würde. Ein geringfügig Beschäftigter ist niemals in der Lage, einen Kredit mit 10.000 Euro oder mehr zu bedienen. Und sollte er dies Aufgrund von Ersparnissen doch können, dann würde er den Kredit gar nicht erst aufnehmen, weil er das benötigte Geld dann auch von seinen Ersparnissen nehmen kann.

Vielmehr ist es so, dass sich die Anbieter und Vermittler nur an den Interessenten bereichern wollen. Sie schließen mit ihnen unnötige Versicherungen ab und verlangen eine Vorkasse, die angeblich ihre Kosten decken soll. Am Ende wird „leider“ kein Kreditvertrag zustande kommen und der Interessent hatte Ausgaben und muss mit Versicherungen leben, die er überhaupt nicht benötigt. Deshalb sollte man sich auf solche Angebote gar nicht erst einlassen und vor der Inanspruchnahme eines Vermittlers genau prüfen, welche Produkte angeboten werden und ob diese überhaupt seriös sein können.

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