Aufteilung einer Zweizimmerwohnung

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Die klassische Aufteilung einer Zweizimmerwohnung ist die in ein Wohn- und ein Schlafzimmer. Eine abweichende Aufteilung ist bei einer Wohngemeinschaft selbstverständlich, aber in manchen Fällen auch für Paare sinnvoll.

Jeweils ein eigenes Zimmer für jeden Partner

Wenn die erste gemeinsame Wohnung eines Paares eine Zweizimmerwohnung ist und sie diese nicht nach klassischem Vorbild in einen Wohn- und einen Schlafraum aufteilen, sondern sie jeweils ein eigenes Zimmer beziehen, wirkt diese Entscheidung auf Eltern und Freunde teilweise irritierend.

Es gibt jedoch gute Gründe für eine solche Aufteilung.

Bei Paaren mit einem sehr unterschiedlichen Wach- und Schlafrhythmus führt ein gemeinsames Schlafzimmer leicht zu Konflikten, welche durch die abweichende Zimmeraufteilung umgangen werden können, da weder die Langschläferin den Frühaufsteher am Morgen noch der Morgenmensch seine erst am späten Abend aktive Partnerin nervt. Das sehr starke Schnarchen einer Person ist ebenfalls ein Grund für getrennte Schlafzimmer. Wenn beide Partner sehr unterschiedliche Vorstellungen über den Grad der Ordnung haben, vermindert ein eigenes Zimmer für jeden Partner das Konfliktpotential ebenfalls spürbar, allerdings muss zumindest für die Küche eine Kompromisslösung gefunden werden.

Ein anderer Grund besteht bei Paaren, die einen Großteil ihrer Arbeitszeit in der eigenen Wohnung verbringen, sinngemäß gilt das auch für Studenten. Wenn beide Partner ihr jeweils eigenes Zimmer besitzen, können sie ungestört arbeiten, während bei der Aufteilung in ein Schlaf- und ein Wohnzimmer eine gegenseitige Ablenkung häufig erfolgt. Für diese Gruppe erscheint eine Dreizimmerwohnung als die sinnvollere Lösung, bei welcher jeder ein eigenes Wohn- und Arbeitszimmer besitzt, während der dritte Raum als gemeinsames Schlafzimmer dient. Diese Lösung scheitert jedoch in der Realität oft an den örtlichen Mietverhältnissen, welche die Kosten für eine Dreizimmerwohnung als zu hoch erscheinen lassen.

Gemeinsam verbrachte Nächte

Für gemeinsam verbrachte Nächte wird bei einer Aufteilung der Zweiraumwohnung in jeweils ein Zimmer für jeden Partner der Aufenthalt verabredet, einige Studien kommen zu dem Ergebnis, dass getrennte Schlafzimmer das Sexualleben sogar fördern, da sich keine Routine einschleicht.

Besucher

Bei Besuchern zeigt sich ein deutlicher Unterschied zwischen einer Wohngemeinschaft und einer Partnerschaft. Während in einer WG jeder seinen Gästen eine Luftmatratze im eigenen Zimmer anbietet, überlasen die meisten Paare ihren Gästen einen der beiden Räume und übernachten für die Dauer des Besuches gemeinsam.

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