Wohngebäude Versicherung

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Allgemeines

Theoretisch benötigen alle Personen, die eine eigene Immobilie besitzen, eine Wohngebäudeversicherung. Bei allen Versicherungen nimmt eine Wohngebäudeversicherung einen der ersten Plätze ein.

Notwendigkeit einer Wohngebäudeversicherung

Bis zum Jahr 1994 war die Wohngebäudeversicherung eine Pflichtversicherung. Seit 1995 steht es einem Immobilienbesitzer frei, eine solche abzuschließen. Das kommt ganz darauf an, für wie wichtig man selbst diese Art Versicherung einschätzt. Sollte man sich für einen Abschluss entscheiden, dann kann man selbst über die Höhe entscheiden. Außerdem steht es einem frei, für welchen Versicherungsanbieter man sich entscheidet.

Wann wird eine Wohngebäudeversicherung verlangt?

Der Großteil der Immobilienbesitzer ist nicht in der Lage, eine Immobilie bar zu kaufen, sondern finanziert den Kauf ihrer Immobilie. In diesem Fall verlangen die meisten Banken und auch andere Kreditgeber immer noch den Abschluss einer Wohngebäudeversicherung. Das liegt im eigenen und im Interesse des Kreditgebers.

Wozu benötigt man eine Wohngebäudeversicherung?

Auch wenn man eine Wohngebäudeversicherung abgeschlossen hat, schützt diese den Immobilienbesitzer nicht vor unvorhergesehenen Naturereignissen wie Wasser, Sturz und Brand. Aber durch eine Wohngebäudeversicherung ist man wenigsten finanziell abgesichert und das Ausmaß eines Schadens kann somit erheblich reduziert werden.

Was wird durch eine Wohngebäudeversicherung abgesichert?

Durch eine Wohngebäudeversicherung werden die unterschiedlichsten Schäden abgesichert. Hier handelt es sich größtenteils um Schäden, die durch Wasser, Sturm, Feuer oder auch durch Hagel entstehen können. Dabei ist es unerheblich, ob eine Immobilie vollkommen zerstört oder nur teilweise beschädigt wurde.

Schäden an Garagengebäuden und anderen Nebengebäuden, die sich auf dem Gelände der Immobilie befinden, werden ebenfalls durch eine Wohngebäudeversicherung abgesichert. Außerdem zählen auch Teile dazu, die fest mit den Gebäuden verbunden sind. Dazu zählen unter anderem Heizungsanlagen, Einbauschränke, komplette Kücheneinrichtungen, Parkettböden und Alarmanlagen.

Ebenfalls mit versichert sind Terrassen, Dächer, Treppen, Antennenanlagen, Werkzeuge sowie Blumenkästen, fest angebrachte Markisen und Brennmaterial, welches im Freien gelagert wird. Im Schadensfall umfasst der Versicherungsumfang alle Kosten, die für Aufräum- und Abbrucharbeiten anfallen.

Was wird nicht durch eine Wohngebäudeversicherung abgesichert?

Bei Überschwemmungen, Erdrutschen, Lawinenabgang oder Schneedruck greift eine Wohngebäudeversicherung nicht. Um diese Elementarschäden abzusichern, muss eine gesonderte Versicherung abgeschlossen werden.

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