Kredit für Selbständige und Freiberufler

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Wer selbständig oder freiberuflich tätig ist, kennt die Problematik, die sich ergibt, wenn ein Kredit aufgenommen werden soll. Dabei ist es unerheblich, ob der Kredit für private Zwecke verwendet werden soll, oder ob es um einen Kredit geht, der für das Unternehmen ist. Selbständige und Freiberufler haben kein regelmäßiges pfändbares Einkommen, das sie nachweisen können. Sie müssen deswegen einige Hürden nehmen, ehe sie einen Kredit für Selbständige und Freiberufler bekommen. Es gibt sogar etliche Banken, die Kredite für Selbständige und Freiberufler im Portfolio haben.

Kredit für Selbständige und Freiberufler aufnehmen – aber wie?

Die Banken verlangen von Selbständigen und Freiberuflern die Vorlage von betriebswirtschaftlichen Auswertungen, meist aus den vergangenen 24 Monaten. Oft reicht hier eine Gewinn-Verlust-Rechnung, die ohnehin für das Finanzamt erstellt werden muss.

Allerdings sind Selbständige und Freiberufler eine Risikogruppe, die Kredite immer nur zu schlechteren Konditionen bekommen kann. Viele Banken stellen dann auch Forderungen, die Selbständige und Freiberufler nicht erfüllen können. Von daher ist es für die Zielgruppe extrem wichtig, nicht gleich zu verzagen. Sie müssen halt etwas mehr Zeit in die Kreditsuche investieren. Obwohl Onlinekredite in der Regel als die günstigsten Kreditangebote gepriesen werden, müssen Selbständige deswegen andere Prioritäten setzen.

Oft ist dann die Hausbank die bessere Wahl, wenn es um einen Kredit für Selbständige und Freiberufler geht. Als Selbständiger hat man in der Regel eine enge Bindung zur Hausbank. Die ist dann oft auch die erste Anlaufstelle ist, wenn es um einen Kredit geht. Allerdings ist es sehr unwahrscheinlich, dass von der Hausbank ein Angebot kommt, das besonders günstig ist. Bessere Konditionen für Kredite gibt es bei den Direktbanken. Einige dieser Direktbanken wie die DKB, die Netbank oder Barclaycard vergeben auch Kredit für Selbständige und Freiberufler.

Von daher ist es sinnvoll, es dual zu versuchen. Eine Anfrage bei der Hausbank und parallel bei einer Direktbank. Die Bearbeitung wird ohnehin eine gewisse Zeit dauern. Wer dann bei beiden Banken eine Zusage bekommt, hat Glück. Das Angebot der Direktbank wird mit Sicherheit günstiger sein. Wenn dann trotzdem der Hausbank die Treue gehalten werden soll, kann es Sinn machen, das Kreditangebot der Direktbank bei der Hausbank vorzulegen und zu hinterfragen, ob es möglich ist, bei den Konditionen etwas entgegenzukommen. Mit etwas Verhandlungsgeschick lassen sich so die Konditionen günstig beeinflussen.

Social Lending für Selbständige und Freiberufler

Einen günstigen Kredit für Selbständige und Freiberufler bieten möglicherweise auch die Plattformen des Social Lending wie zum Beispiel Smava. Hier wird der Kredit nicht von Banken, sondern von privaten Geldgebern vergeben, die oft auf die Dinge eine andere Sicht haben. Wer hier seinen Kreditwunsch gut präsentiert, hat bei dem aktuell niedrigen Zinsniveau auch gute Chancen, dass sich private Geldgeber finden, die ihr Geld sicher anlegen wollen und sich dabei hohe Rendite versprechen.

Wichtige Tipps für den Kredit für Selbständige und Freiberufler

Zu unterscheiden ist zwischen Ratenkredit für die private Verwendung und Kredit für das Unternehmen. Wer die Voraussetzungen erfüllt, die an Selbständige gestellt werden, sollte nicht nur bei der Hausbank Kreditantrag beantragen. So lassen sich Kreditkosten sparen, wenn Onlineangebote in aller Regel deutlich günstiger sind.

Lehnt die Hausbank oder die Direktbank ab, muss das nicht zwangsläufig heißen, dass es keinen Kredit gibt. Es gibt Alternativen wie Social Lending oder das Policendarlehen.

Wer allein keinen Kredit für private Zwecke bekommt, sollte es bei der Direktbank mit einer Bürgschaft versuchen. Kann der Bürge ein regelmäßiges Einkommen nachweisen, vergeben Banken problemlos auch Kredite an Selbständige und Freiberufler.

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