Kredit für Mütter in Elternzeit

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Immer mehr wünschen sich von Bankprodukten, dass sie ihren Bedürfnissen angepasst sind. Die Banken haben entsprechend reagiert und bieten ihrer Kundschaft praktisch Kredite in jeder Lebenssituation. Egal, ob es der Kredit für junge Leute ist, der Autokredit, eine Baufinanzierung oder ein Kredit für Mütter in Elternzeit. Das vielfältige Angebot ist nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass die Direktbanken den Bankensektor in den vergangenen Jahren ordentlich aufgemischt haben.

Die Direktbanken und das Internet haben es möglich gemacht, dass Verbraucher vorab vergleichen können und ihren Kredit bei der Bank beantragen, die niedrige Zinsen und sonst flexible Konditionen bietet. Gerade beim Kredit für Mütter in Elternzeit kann das wichtig sein, weil das Einkommen während der Elternzeit geringer ist.

Vergeben Banken Kredit für Mütter in Elternzeit?

Ja – natürlich, warum nicht, wenn es sich um Mütter handelt, die vor der Elternzeit voll berufstätig waren und es auch danach wieder sein wollen. Banken, denen das Risiko aufgrund der beantragten Kreditsumme zu groß ist, haben die Möglichkeit, den Kredit für Mütter in Elternzeit über die Bürgschaft des Kindsvaters abzusichern.

Weil es heute viele Banken gibt, die günstige Ratenkredite vergeben, ist der Kreditvergleich wichtiger denn je. Bei den Kreditkosten lässt sich jede Menge Geld sparen. Es macht schon einen Unterschied, ob ein Kredit zu einem Zinssatz von unter fünf Prozent oder zu einem Zinssatz von mehr als zehn Prozent vergeben wird. Hier sind die Verbraucher gefordert.

Sie sollten niemals spontan das erstbeste Kreditangebot nutzen, sondern immer vorab einen kostenlosen Kreditvergleich anstellen, um einen wirklich günstigen Kredit zu finden.

Worauf beim Kreditvergleich zu achten ist

Einen kostenlosen Kreditvergleich kann heute jeder anstellen. Wenn einige wesentliche Dinge Beachtung finden, ist es leicht, aus der Vielzahl der Angebote das günstigste herauszufiltern.   Bei Angeboten mit bonitätsabhängigen Zinsen kommt es darauf an, dass ein persönliches Angebot angefordert wird, um den Zins zu erfahren, zu dem die Bank den Kredit vergibt.

Bonitätsabhängige Zinsen sind von der Bonität des Einzelnen abhängig. Das heißt, Kunde A bekommt den Zins für 5.000 Euro Kredit und Kunde B einen anderen Zinssatz, obwohl er auch 5.000 Euro zur gleichen Laufzeit haben möchte. Hier spielen individuelle Faktoren eine Rolle, die wir im Detail nicht beleuchten können. Die Banken machen ein Geheimnis aus den Kriterien, die zur Bonitätsprüfung herangezogen werden.

Was Mütter in Elternzeit und ihre Bonität betrifft.

Mütter in der Elternzeit haben einen umfassenden Kündigungsschutz. Während der Elternzeit zahlt der Arbeitgeber kein Gehalt. Anstelle dessen gibt es das Elterngeld, dass anhand des Nettoeinkommens des Elternteils berechnet wird, der in Elternzeit geht. Höchstens werden 1.800 Euro gezahlt.   Mütter, die ein hohes Elterngeld beziehen und dazu eine einwandfreie Schufa Auskunft haben, bekommen in der Regel kein Problem, wenn sie einen Kredit für Mütter in Elternzeit aufnehmen wollen.

Für die Banken zählen nur die Bonität und das Risiko. Allerdings sollten Mütter, die in der Elternzeit einen Kredit aufnehmen, sich dessen bewusst sein, dass die monatlichen Raten trotz des geringengen Einkommens und des Familienzuwachses zu bezahlen sind. Etliche junge Mütter unterschätzen ihre finanzielle Situation.

Sie gehen Verpflichtungen ein, die sie später nur schwer oder gar nicht erfüllen können. Manchmal ändern sich später auch die finanziellen Verhältnisse, wenn Mütter nach der Elternzeit nur noch in Teilzeit arbeiten wollen oder können. Solche Fakten sollten vorab Berücksichtigung finden, damit der Kredit für Mütter in Elternzeit nicht zum finanziellen Desaster wird.

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