Kredit für Landwirte

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Ein Kredit für Landwirte zeichnet sich mehrheitlich durch Kreditvergaben unter ausgezeichneten Bonitätsvoraussetzungen aus. Das über Generationen ererbte Land ist der Garant für die Sicherheit eines landwirtschaftlichen Kredites in „fast“ beliebiger Höhe.

Kredit für Landwirte – Kreditwürdigkeit ohne Grenzen

Der Kredit für Landwirte im Vollerwerb kann schwindelnde Größenordnungen erreichen. Landwirte gehören zu den wenigen Berufsgruppen, die eher selten Probleme mit Kreditvergaben haben. Die Gruppe der Vollerwerbslandwirte ist in Deutschland verschwindend klein. Ein Betrieb, der zu dieser Gruppe gehört bewirtschaftet heute eine Flächengröße von mindestens 150 Hektar Eigentumsland. Ländereien dieser Größenordnung stellen einen kaum realistisch zu beziffernden Wert dar.

Der Grundbesitz ist meist geerbt und wird traditionell zusammengehalten. Wer die Landwirtschaft weiterführt, der bekommt auch das gesamte Land. Brüder und Schwestern erhalten eine ordentliche Ausbildung und ein bis zwei Baugrundstücke zum Ausgleich.

Trotzdem dürfen die Kosten eines landwirtschaftlichen Betriebes nicht übersehen werden. Nur wer ständig expandiert und modernisiert, der erwirtschaftet einen Gewinn. Regelmäßiger Landankauf, die Nutzung modernster Maschinen und Gebäude gehören zur Erfolgsstrategie eines Großgrundbesitzers.

Innerhalb dieses Rahmens müssen die Kreditmöglichkeiten für zinsgünstige Kredite über die Rentenbank gesehen werden. Die Kreditsumme ist nur durch EU-Richtlinien auf 10 Millionen Euro begrenzt. Im Einzelfall können jedoch Ausnahmegenehmigungen für höhere Kreditsummen erteilt werden.

Nebenerwerbslandwirte – Tradition statt Profitdenken

Die Landwirtschaft im Nebenerwerb ist weit verbreitet. Betriebsgrößen von 10 – zu 30 Hektar Eigentumsland haben kaum eine Chance reale Gewinne zu erwirtschaften. Es ist eher traditionelles Gedankengut, dass Kleinbauern neben ihrer normalen Arbeit, auf die Felder treibt. Am Jahresende bleibt bei vielen, trotz durchwachter Nächte für die umfangreiche Buchführung, kaum etwas übrig. Wer nicht alle Anträge ausfüllt, der verdient unter dem Strich nichts und zahlt obendrein Steuern, wie ein Großverdiener.

Trotz der geringen Erlöse sind selbstverständlich Nebenerwerbslandwirte fast immer mit einer guten Bonität ausgestattet. Obwohl der Hof zwar kaum Geld erwirtschaftet, so ist der Grundbesitz oft mehrere Millionen wert. Der Kredit für Landwirte im Nebenerwerb teilt sich in zwei große Gruppen auf. Zum einen sind es die Anschaffungskredite für neue oder gebrauchte Maschinen, die zumeist über Spezialanbieter finanziert werden. Außerdem ist ein kurzfristiger Kredit für Landwirte beim Kauf des Saatgutes und Düngers die Regel.

Finanzierungsmöglichkeiten als Kleinbauer

Größerer Kreditbedarf entsteht nur beim Neubau landwirtschaftlich genutzter Gebäude und der Beschaffung von technischer Ausstattung. Erntemaschinen können sowohl online über einen beliebigen Direktanbieter, einen Spezialanbieter oder die Rentenbank finanziert werden.

Bei Gebäudefinanzierungen kann ebenso die Kreditanstalt für Wiederaufbau mit günstigen Kreditvergaben helfen. Beantragt werden die meisten staatlich geförderten Kredite über eine beliebige Geschäftsbank.

Kleine Kreditsummen werden entweder teuer über den Dispo finanziert oder es werden kurzfristige Kleinkredite genutzt. Der Kredit für Landwirte zum Kauf des Saatgutes, Düngers oder der Maschinenreparatur wird meist innerhalb von nur einer Saison aus dem Ernteerlös zurückgezahlt.

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