Kredit für Kleingewerbe

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Wenn es um einen Kredit für Kleingewerbe geht, müssen zwei Kategorien von Krediten unterschieden werden. Es kann sich einerseits um einen Kredit handeln, der benötigt wird, um in das Kleingewerbe zu investieren. Oder es geht alternativ um einen Kredit für Kleingewerbe, der eher privater Natur ist, wenn beispielsweise Konsumgüter anzuschaffen sind. .

Wenn der Ratenkredit für private Zwecke Verwendung finden soll, handelt es sich um eine völlig andere Situation, als wenn es um einen Firmenkredit geht. Jedoch haben beide Varianten eins gemeinsam, wer ein Kleingewerbe betreibt, hat es immer schwer, eine Bank zu finden, die bereit ist, das Risiko einzugehen und einen Kredit für Kleingewerbe zu vergeben. Viele Banken vergeben gar keine Kredite an Selbstständige und Freiberufler, zu denen die Kleingewerbetreibenden auch gehören. Von daher ist es für einen Kleingewerbebetrieb ziemlich wichtig, zu wissen, wie er am besten an einen Kredit kommt.

Kredit für Kleinunternehmer zur privaten Verwendung

Es gibt nur wenige Banken in Deutschland zu denen unter anderem die DKB, die Netbank oder Barclaycard gehören, die überhaupt Kredite zur privaten Verwendung für die Zielgruppe Selbständige und Freiberufler anbieten. Wer im Rahmen eines Kleingewerbes selbstständig ist und dabei auch verheiratet, sollte den Kredit immer gemeinsam mit dem Partner beantragen. Dabei sollte dann der Partner, der ein Beschäftigungsverhältnis nachweisen kann, erster Antragsteller sein. Dann wird ein Kreditantrag vonseiten der Bank ganz regulär bearbeitet. Reicht das monatliche Einkommen des Ehepartners oder Lebensgefährten aus, wird auch ein Kredit für Kleingewerbe problemlos bewilligt.

Wer als Kleinunternehmer den Kredit allein bei der Bank beantragt, sollte entsprechend gut vorbereitet sein. Die Banken fordern in der Regel eine Reihe von Unterlagen an, die sie zur Bewertung der Bonität benötigen. Zuerst will jede Bank, die Kredit für Kleingewerbe vergeben soll, Zahlen zum Unternehmen sehen. Deshalb sollte die aktuelle BWA gleich mit dem Kreditantrag eingereicht werden. Darüber hinaus wird normalerweise der letzte Einkommenssteuerbescheid verlangt, aus dem die Bank das Einkommen in der Vergangenheit nachvollziehen kann. Darüber hinaus wird sich die Bank eine Bankauskunft bei der Hausbank des Kreditantragstellers holen und/oder eine Wirtschaftsauskunft über das Kleingewerbe bei einer Auskunftei wie Bürgel oder Creditreform bestellen. .

Die Bearbeitung der Kreditanfragen von gewerblichen Kunden dauert dementsprechend lange. Von einem Sofortkredit kann hier keine Rede sein. Meistens müssen Selbstständige mindestens zwei Wochen auf die abschließende Entscheidung warten.

Kredit für Kleingewerbe für gewerbliche Zwecke

Soll der Kredit direkt für den Gewerbebetrieb sein, ist es natürlich gar nicht zu empfehlen, den Ehepartner oder andere Familienmitglieder mit in den Vertrag aufzunehmen. Hier stehen die Chancen auf einen Kredit nicht schlecht, wenn die Unternehmensergebnisse gut sind, Eigenkapital vorhanden ist oder andere Sicherheiten gestellt werden können.

Einen Kredit für Kleingewerbe, der gewerblich genutzt werden soll, beantragt man am besten bei der Hausbank. Hier ist man bekannt und kann Details zum Kredit persönlich besprechen. Allerdings müssen Gewerbetreibende davon ausgehen, dass die Konditionen schlechter sind, als wenn der Kredit bei einer Direktbank beantragt wird. Da es für den Kleinunternehmer aber immer sehr schwierig ist, einen Kredit zu bekommen, spielen die Konditionen sicher ohnehin nicht die wichtigste Rolle. Trotzdem lohnt auch hier ein Kreditvergleich.

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