Kredit für Ausbildung

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Nach dem Schulabschluss geht es darum, die bestmögliche Ausbildung zu finden und einen Beruf zu erlernen, der nicht nur Freude bereitet, sondern auch dafür sorgt, dass man für den Rest des Lebens auf der finanziell sicheren Seite steht. Für welchen Beruf und welche Ausbildung man sich entscheidet, hängt nicht nur von den eigenen Fähigkeiten, sondern auch von den Wünschen und Träumen ab, die man mit dem angestrebten Beruf verbindet. Schulnoten sind für viele Unternehmen schon lange nicht mehr der ausschlaggebende Punkt für einen Ausbildungsvertrag. Sie schauen vielmehr auf den Willen des Bewerbers und auf seine Teamfähigkeit sowie sein Interesse am angestrebten Beruf und am Unternehmen.

Oftmals kommt es vor, dass eine Ausbildung nicht vom Unternehmen bezahlt wird, sondern das man dafür selbst die finanziellen Mittel aufbringen muss. Meist ist dies bei Berufen der Fall, die lediglich in der Berufsschule unterrichtet werden und nur hin und wieder nach einem Praktikum verlangen. Dies kommt bei medizinischen Berufen wie Ergotherapeut ebenso vor wie bei einer Ausbildung zum Piloten. Zudem muss man mit Kosten für die Ausbildung rechnen, wenn man sich für eine private Bildungseinrichtung entscheidet. Denn nicht nur private Schulen für Schüler der Grundschulen und der weiterführenden Schulen kosten Geld, sondern auch die Ausbildung bei privaten Bildungsgträgern. Wer hier nicht ordentlich vorgesorgt oder finanziell gut aufgestellte Eltern im Hintergrund hat, wird schnell merken, dass ohne einen Kredit für die Ausbildung kaum eine solche Ausbildung absolviert werden kann.

Die Möglichkeiten für einen Kredit für die Ausbildung

Nun ist man als Auszubildender nicht unbedingt der Wunschkandidat der Bankhäuser, wenn es um die Vergabe von einem Kredit für die Ausbildung geht. Schließlich hat man kein Geld, verdient auch keines und möchte sich aber viel Geld von der Bank leihen. Eine Kombination, die in Deutschland nicht zum Erfolg führen wird, da man ganz sicher keine Bank findet, die einen solchen Kredit genehmigen wird.

Aus diesem Grund muss bereits vor der Kreditaufnahme genau überlegt und geschaut werden, wie der Kreditwunsch in die Tat umgesetzt werden kann.

Der Mitantragsteller für den Kredit für die Ausbildung

Ist man noch jung und wohnt noch zu Hause, wird man nicht umhinkommen und die Eltern um Hilfe bitten müssen. Sie sind der Schlüssel zum Erfolg bei der Kreditaufnahme, weil sie als Mitantragsteller auftreten können und so erst den Kredit für die Ausbildung ermöglichen werden.

Damit dies gelingt, müssen die Eltern ein gutes Einkommen und einen festen Anstellungsvertrag haben. Sie sollten finanziell unabhängig sein und möglichst eine sehr gute Schufa mitbringen. Ist dies gegeben, können sie gemeinsam mit ihrem Kind mit der Bank bezüglich eines Kredites verhandeln.

Die Auswahl der richtigen Bank

Mit dem Eltern im Nacken ist es relativ leicht, einen Kredit für die Ausbildung aufzunehmen. Deshalb ist es umso wichtiger, die richtige Bank für den Kredit ausfindig zu machen. Schließlich bindet man sich mehrere Jahre an das Bankhaus und möchte sichergehen, dass die dort angebotenen Konditionen auch die besten sind.

Um dies zu testen, sollte man einen Vergleich vornehmen. Mit einem Vergleichsrechner aus dem Internet ist dieser schnell gemacht. Dabei sollte man aber nicht nur auf die günstigsten Zinsen achten, sondern auch immer auf die Rückzahlungsmodalitäten und den Service des anbietenden Bankhauses. Die Raten für die Rückzahlung sollten so gestaltet sein, dass diese bequem bedient werden können. Der Kredit darf nicht zur Last werden, sondern muss sich gut in den Alltag integrieren lassen. Deshalb sind die Zinsen zwar ein wichtiger Faktor bei der Kreditaufnahme, sollten aber trotz alledem niemals alleine über die Aufnahme entscheiden. Sondern es zählt immer das Komplettpaket, welches perfekt auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten sein muss.

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