Kleinkredite für Arbeitslose

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Wer von Arbeitslosigkeit betroffen ist, der steht nicht unbedingt auf der Sonnenseite des Lebens. Das knappe Geld und die fehlende Beschäftigung sorgen oftmals dafür, dass die Betroffenen sehr betrübt sind und nicht so recht wissen, wie sie ihr Leben planen und wie sie mit der Situation umgehen sollen.

Hinzu kommt, das durch die knappen finanziellen Mittel auch kaum ein Spielraum für Sonderausgaben oder größere Anschaffungen vorhanden ist. Doch geht während der Arbeitslosigkeit etwas kaputt oder muss dringend eine Neuanschaffung getätigt werden, wird Geld benötigt, welches dafür genutzt werden kann. Sind keine Reserven vorhanden, aus denen das nötige Geld entnommen werden kann, muss über einen Kredit nachgedacht werden. Viele Verbraucher spekulieren dann auf Kleinkredite für Arbeitslose, die das finanzielle Loch so gut wie nur möglich schließen sollen.

Die Möglichkeiten sind begrenzt

Nun ist es nicht ganz so einfach, Kleinkredite für Arbeitslose zu fairen Konditionen zu finden. Zum einen bieten die Banken und Sparkassen einen solchen Kredit nicht an. Ganz im Gegenteil. Sie verweigern einen Kredit, wenn man keine geregelte Arbeit nachweisen kann. Und als Arbeitsloser kann man dies nicht. Kleinkredite für Arbeitslose wären in solch einem Fall nur dann möglich, wenn der Kleinkredit durch einen zusätzlichen Antragsteller abgesichert werden könnte. Der zusätzliche Antragsteller muss dann aber auch in der Lage sein, eine feste und gut bezahlte Arbeit vorweisen zu können, damit die Kriterien der Banken und Sparkassen für eine Kreditaufnahme erfüllt werden können.

Eine weitere Möglichkeit lässt sich in einem Konsumkredit finden. Bei einem Konsumkredit handelt es sich um einen zweckgebundenen Kredit, der dann aufgenommen werden kann, wenn man etwas kauft und diesen Einkauf finanzieren möchte. Sehr gerne geschieht dies beim Kauf von Möbeln, technischen Geräten oder auch bei größeren Mengen Bekleidung. In der Regel werden Konsumkredite von den Händlern angeboten, bei denen man die Waren kaufen möchte. Dabei ist es egal, ob der Einkauf über das Internet oder in einem Geschäft vor Ort stattfindet. Das Besondere an einem Konsumkredit ist die Tatsache, dass man für diese Kreditart kein festes Einkommen vorweisen muss. Er kann somit auch als Kleinkredite für Arbeitslose genutzt werden. Wichtig ist nur, dass die Schufa positiv ist und die Einnahmen im Monat über 400 Euro liegen.

Kleinkredite für Arbeitslose sollten gut überlegt sein

Generell ist es nicht gerade pfiffig, wenn man trotz finanzieller Schwierigkeiten und unsicherer Zukunft einen Kredit aufnimmt. Aus diesem Grund sollte man immer im Vorfeld sehr genau überlegen, ob ein Kredit wirklich nötig ist und ob dieser auch bedient werden kann. Sollte man bei den Überlegungen bereits unsicher werden, dann sollte man unbedingt auf den Kredit verzichten. Das Ausfallrisiko wäre zu groß.

Tipp: In ganz dringenden Fällen kann auch das Amt mit einer kleinen finanziellen Spritze aushelfen. Bei wichtigen Anschaffungen, die sich wirklich nicht verschieben lassen, kann ein zinsloses Darlehen beim Arbeitsamt beantragt werden. Das Darlehen ist zweckgebunden und darf nur für die Anschaffungen ausgegeben werden, die im Vorfeld abgesprochen wurden. Die Rückzahlung erfolgt in Kleinstraten und kann deshalb viele Monate oder auch Jahre dauern.

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