Was ist die Schuldenspirale?

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Die Schuldenspirale schnell erkennen

Die Schuldenspirale schnell erkennen

Viele Verbraucher haben das Problem, dass sich aus eigentlich ganz normalen Schulden eine nicht mehr zu überschauende Überschuldung entwickelt. Nicht immer ist eigenes Verschulden dafür der Grund. Oft treffen mehrere einschneidende Ereignisse im Leben wie Arbeitslosigkeit, Krankheit, Scheidung oder Tod eines Angehörigen zusammen, die dann schlussendlich dazu führen, dass bereits eingegangene Zahlungsverpflichtungen nicht mehr bedient werden können. Den betroffenen Verbrauchern bleibt häufig nach Abzug der Fixkosten nicht mehr genügend Geld zur Bestreitung des Lebensunterhalts übrig. Das führt dann auf Dauer zum Zusammenbruch der gesamten finanziellen Grundlage, zu erheblichen e psychischen Belastungen auch zu Erkrankungen der Betroffenen.

 Schuldnerberatungsstellen helfen weiter

Schuldnerberatungsstellen prüfen die Rechtmäßigkeit der erhobenen Forderungen,

informieren die Schuldner über ihre rechtlichen Handlungsmöglichkeiten bei Zwangsvollstreckungsmaßnahmen und unterstützen die betroffenen Verbraucher bei der Erstellung eines Zahlungsplans sowie bei anstehenden Verhandlungen mit den Gläubigern. Die Schuldnerberatungsstellen informieren außerdem über das neue Verbraucherinsolvenzverfahren und unterstützen die Betroffenen diesbezüglich kostenlos.

 Der Unterschied zwischen Schulden, Verschuldung und Überschuldung

Für verschiedene Situationen eines Schuldners werden unterschiedliche Begrifflichkeiten verwendet, die man kennen sollte. Für jeden Schuldner ist die Überschuldung bei einem anderen Betrag erreicht.

Heute schätzt man, dass mindestens zwei Millionen deutsche Haushalte überschuldet sind. Und noch einmal genauso viele Haushalte stehen an der Grenze zur Überschuldung.

Wo liegen die Unterschiede zwischen den Begriffen „Schulden“, „Verschuldung“ und „Überschuldung“? Diese Unterschiede sollte man kennen, damit man selbst einschätzen kann, an welcher Stelle der Schuldenspirale man sich befindet.

 Schulden

Was die wenigsten Verbraucher wissen, Schulden haben sie bereits dann, wenn sie ein Kredit aufnehmen. Schon bei der Inanspruchnahme des Dispositionskredits und der Kreditkarte entstehen Schulden. Solange diese „Schulden“, man kann auch Verbindlichkeiten sagen, zusammen nicht mehr als 25 Prozent des monatlichen Nettoeinkommens ausmachen, sind sie bedenkenlos und unkritisch zu betrachten. Erst wenn diese Grenze überschritten wird, kommen Verbraucher in den kritischen Bereich der Verschuldung.

 Verschuldung

Von einer „Verschuldung“ sprechen die Experten, wenn mehrere Kreditverpflichtungen oder Verbindlichkeiten in einer Höhe zusammen kommen, die über das monatliche Einkommen nicht aufgefangen werden können, aber immer noch von möglicherweise vorhandenen Wert- und Vermögensgegenständen abgedeckt werden. Das ist zum Beispiel immer dann der Fall, wenn ein Hauskredit besteht. Die Höhe des Kredites übersteigt zwar das monatliche Einkommen, kann aber getragen werden und ist durch den Wert der Immobilie abgesichert.

Überschuldung

Von einer Überschuldung sprechen die Experten, wenn Schuldner mindestens drei Monate ihren Verpflichtungen aus Kreditverträgen nicht nachkommen können, ohne dabei Zahlungen für Miete, Strom und den Lebensunterhalt zu gefährden. Wenn es in dieser Situation nicht möglich ist, Einsparpotenziale allein aufzudecken oder durch einen Nebenjob zusätzliche Einnahmen zu generieren, dann ist es eigentlich höchste Zeit, eine Schuldnerberatung aufzusuchen, um mit kompetenten Schuldnerberatern nach Lösungsansätzen zu suchen, was letztlich in der Privatinsolvenz enden kann.

 Die Schuldenspirale – von den Schulden zur Privatinsolvenz

Die Spirale gibt es in so vielen verschiedenen Situationen, es startet ganz klein und es wird immer mehr. Am Ende kommt man aus diesem Teufelskreis Schuldenspirale ohne fremde Hilfe nicht mehr heraus.

Von einer Schuldenspirale wird gesprochen, wenn die Schulden unkontrolliert zu einem Schuldenberg anwachsen lassen. Das beginnt mit einfachen Schulden, geht über die Verschuldung bis hin zur Überschuldung und ist ein schleichend fließender Prozess.

 Den Schuldenberg wieder abbauen

Einfache Schulden bekommt man gut mit einem Haushaltsplan und einer Abzahlungsvereinbarung in den Griff. Schwieriger gestaltet sich der Abbau von Schulden in der Verschuldungsphase. Hier kann es nützlich sein, einen Schuldenplan aufzustellen und ein Haushaltsbuch zu führen. Dann die Kosten zu verringern und die Einnahmen zu erhöhen. Wer in dieser Phase bereits eine Schuldnerberatungsstelle aufsucht, kann vielleicht aus der Schuldenfalle kommen, ohne private Insolvenz anmelden zu müssen, wie das bei einer Überschuldung dann häufig der Fall ist.

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