Strom richtig ummelden

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Es kommt bei Umzügen häufig zu Missverständnissen hinsichtlich der Stromversorgung. Der Kunde kündigt seinen Stromlieferungsvertrag und wird vom Grundversorger wieder als neuer Kunde begrüßt, obwohl er aus der versorgten Wohnung ausgezogen ist.

Den Auszug angeben

Wer seinem Stromversorger lediglich mitteilt, dass er den Vertrag kündigt, wird vom Netzbetreiber dem Grundversorger gemeldet, da dieser annimmt, dass der Kunde die entsprechende Wohnung weiterhin benutzt. Wurde der Kunde bislang vom Grundversorger beliefert, vermutet dieser, dass ein geplanter Lieferantenwechsel gescheitert ist und nimmt den Kunden erneut in die Grundversorgung auf.
Der Kunde muss ausdrücklich auf seinen Umzug hinweisen, damit er sowohl beim Lieferanten als auch beim Netzbetreiber abgemeldet werden kann.

Kündigungsfristen beim Umzug

Bei einem Umzug gelten verkürzte Kündigungsfristen von zwei Wochen zum Monatsende. Diese Regelung greift auch bei Sonderverträgen mit vereinbarten längeren Kündigungsfristen. In der Grundversorgung verzichten die meisten Lieferanten auf eine Kündigung und begnügen sich damit, dass der bisherige Kunde sich nach dem Auszug unter Angabe des Zählerstandes abmeldet. Dabei kann die Ummeldung in der Regel zu jedem beliebigen Datum erfolgen; die Regel, dass Abmeldungen nur zum Monatsende erfolgen sollen, bleibt häufig unbeachtet.

Eine vorherige Angabe des geplanten Auszuges bewirkt nicht, dass ab diesem Termin der Abschlag nicht mehr abgebucht wird. Die Pflicht zur Bezahlung endet erst mit der wirksamen Abmeldung nach dem erfolgten Auszug; selbstverständlich werden alle gezahlten Teilbeträge in der Schlussrechnung verrechnet.

Einige Kunden wünschen, dass der letzte Abschlag nicht abgebucht, sondern mit der Schlussrechnung verrechnet wird. Viele Anbieter entsprechen diesem Wunsch, er muss jedoch ausdrücklich abgesprochen werden

Welcher Termin ist maßgebend?

Grundsätzlich gilt das Datum der Schlüsselübergabe als Stichtag, zu welchem die Ummeldung erfolgt. Dieses kann vom Mietvertrag ebenso wie vom Bezugs- und Auszugsdatum abweichen. Daraus ergibt sich, dass der umziehende Kunde vorübergehend für zwei Wohnungen Abschläge zahlt. Es ist möglich, mit dem Versorger eine Reduzierung des Abschlages für die Renovierungsphase zu vereinbaren.

Auf die Zustellbarkeit des Begrüßungsschreibens achten

Ein sehr großer Teil der von Energieversorgern verschickten Begrüßungsschreiben ist beim ersten Verschicken nicht zustellbar, da der Kunde sein Namensschild noch nicht am Briefkasten angebracht hat. Da in diesem Schreiben neben der Kundennummer auch die Zahlungstermine genannt werden, enthält es für den Kunden wichtige Informationen, so dass dieser unmittelbar nach seiner Anmeldung den Briefkasten beschriften sollte.

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